CHRONIK
Ausgewählte Etappen einer traditionsreichen Geschichte
Der Fussballclub Baden wurde im Jahr 1897 gegründet und gehört damit zu den ältesten Fussballvereinen der Schweiz. In seiner mittlerweile fast 120-jährigen bewegten Geschichte hat der Verein einige Höhe- und auch Tiefpunkte erlebt. Hier eine nicht vollständige Aufzählung wichtiger Etappen der Vereinsgeschichte:


2005-heute
Mehrmals nahe am Aufstieg

Seit dem Abstieg aus der Nationalliga B in der Saison 2004/05 spielt der FC Baden in der 1. Liga. Immer wieder stand Baden (sehr) nahe an einem Aufstiegserfolg, welcher der Mannschaft jedoch bis heute verwehrt blieb.


1988
Einweihung Sportanlage Esp

Die Eröffnung der neuen Heimstätte, der Sportanlage Esp, fand am 11. und 12. Juni 1988 statt.

Für die Realisation des Stadions musste ein Baukredit von 6,2 Mio. Franken bewilligt werden.

Fortan konnte der FC Baden auf eigenem Stadtgebiet die Heimspiele austragen.


1986
Sieg gegen den Meister

In der 14. Runde der NLA-Meisterschaft konnte der FC Baden den einzigen Sieg der Saison erzielen.

Dies gelang mit einem 1:0 Auswärtssieg ausgerechnet gegen die Young Boys Bern, die dann in dieser Saison Meister wurden.


1985
Höhepunkt: Aufstieg in die Nationalliga A

In der Saison 1985/86 kam der bis heute grösste Erfolg des Vereins. Am 20. Juni 1985 konnte der FC Baden den FC Martigny-Sports im Endspiel der Aufstiegsrunde mit 4:1 schlagen und stieg damit in die höchste Spielklasse der Schweiz, die Nationalliga A, auf. Während einer Saison (85/86) spielte der FC Baden in der Nationalliga A, musste dann, nach vielen verlorenen Spielen, aber wieder absteigen.


1950
Der Zuschauerrekord

Die Badener Elf spielt im Cup der Saison 1950 im Viertelfinal gegen Servette Genf.  Nach einem fragwürdigen Penalty-Entscheid verliert Baden unglücklich 3:4 nach Verlängerung. Mit 6500 Besuchern markiert diese Partie aber bis heute den absoluten Zuschauerrekord des FC Baden.

 


1950
Zuschauermagnet FC Baden

Durch  finanzielle Unterstützung, die der FC Baden im 50sten Jubiläumsjahr vermehrt erhielt, konnte auf dem Scharten eine Tribüne erstellt werden.

Das Heimspiel des FC Baden gegen den Kantonsrivalen aus Wohlen besuchten damals 3500 Zuschauer.


1921/1922
Eine eigene Spielstätte für Heimspiele

In der Saison 1921/22 konnte der FC Baden erstmals in einem eigenen Heimstadion spielen, das aber auf Wettinger Boden lag. Der Fussballplatz Scharten wurde eröffnet und war für viele Jahre die Heimat des FC Baden.


1920
Etablierung in der Nationalliga B

In den 20er Jahren konnte der FC Baden immer wieder mit guten Platzierungen in der Nationalliga B glänzen und konnte sich in der zweithöchsten Liga etablieren.


1917/1918
Abstieg in die NLB

In der Saison 1917/18, zu dieser Zeit wurden die Heimspiele des FC Baden noch in Killwangen ausgetragen, erfolgte der Abstieg in die zweithöchste Spielklasse.

Kurz darauf musste die provisorische Heimstätte aufgelöst werden, was zu einem Abbruch des Spielbetriebes während der kompletten Saison führte.


1906/1907
Erster grosser Erfolg in der Nationalliga

Durch eine verstärkte Nachwuchsförderung gewinnt der FC Baden in der Saison 1906 / 1907 die Meisterschaft der Nationalliga B und steigt in die Nationalliga A auf.

In dieser Spielzeit schlug der FC Baden die Teams der Grasshoppers und des FC Zürich, hatte es aber generell nicht einfach in der höchsten Spielklasse.


1897
GRÜNDUNG FC BADEN

Der FC Baden wurde von Arbeitern der Brown Boveri & Cie. AG (heutige ABB) im Jahr 1897 als erst siebter Verein der Schweiz offiziell gegründet.